Superintendentur 03984/851920

 

Willkommen im Kirchenkreis Uckermark

 Der Kirchenkreis Uckermark ist der nördlichstes in der  Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Er ist aus den ehemaligen Kirchenkreisen Prenzlau und Angermünde entstanden. In unserer Region sind Christen eine Minderheit. Das sehen wir auch als Aufgabe an. Wir möchten die Kraft des christlichen Glaubens in dieser Region hörbar und erlebbar machen. Das Rautenkreuz ist dafür ein gutes Symbol: Acht Quadrate stehen für verschiedene Gemeinden, verschiedene Gruppen und Arbeitsfelder.
Wenn alles zusammenkommt, entsteht aus vielen Teilen eine Gemeinschaft mit dem Kreuz in der Mitte.

Der Evangelische Kirchenkreis Uckermark umfasst natürlich nicht alle Christen der Region. Auf diesen Seiten finden Sie Kontakthinweise:

 

Evangelische Schule Schwedt

Evangelische Schule Schwedt

Rechtzeitig zum Jahresende sind nun die Erfolge am Ausbau der Schule nach außen sichtbar. Der Anbau an der Rückseite wurde kurz vor Weihnachten vom Gerüst befreit und leuchtet nun weithin in den Schulfarben.

Evangelischer Kindergarten Angermünde

Evangelischer Kindergarten Angermünde

Richtstraße 8a 16278 Angermünde Tel. 03331/33277

Kinderarche St. Katharinen Schwedt

Kinderarche St. Katharinen Schwedt

Der Neubau der KITA Schwedt "Kinderarche" steht in den Startlöchern. Die neue KITA wird zentral gelegen und für Eltern aus allen Stadtteilen gut erreichbar sein. Der Neubau bietet Platz für ca. 120 Kinder.

Aktuelles

Hier geht´s zur Tageslosung

mit Förderungen für folgende Bauvorhaben (Kirchen) hat sich der Bauausschuss 2012 beschäftigt:

  • Bandelow (Kirchenfenster)
  • Berkholz (Kirchturm)
  • Blankensee (Kirchegiebel)
  • Dauer (Kirchturm)
  • Felchow (1. BA Kirche)
  • Gollmitz (Kirche Innen)
  • Gramzow (Pfarrhaus)
  • Holzendorf (Dachrinne)
  • Kunow (Kirchdach)
  • Prenzlau (St. Jacobi)
  • Seehausen (Kirche)
  • Seelübbe (Kirche)
  • Wichmannsdorf (Kirche)

Kirchen in der Uckermark




















Die Kirchen des Kirchenkreises werden in dem Kirchenführer
von Pfr. Dr. M. Friske beschrie-
ben. Dieser Kirchenführer ist in der Superintendentur zum
Sonderpreis von 9,90 €  zzgl. Versand erhältlich.

Kirche zu Dedelow

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Die Kirche in Dedelow ist eine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Im Chor finden sich Reste spätgotischer Wandmalerei.
Die ältesten Teile des Schnitzaltars stammen aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Anfang des 17. Jahrhunderts erhielt der Altar ein architektonisches Gehäuse mit Abendmahlsrelief und einer Büste, die Christus als den Weltenherscher zeigt. Ebenfalls aus dem 17.Jahrhundert stammen Gestühl, Kanzel und Taufe, das Pastoren- und Patronatsgestühl sowie die Westempore, die Tafelbilder mit Christus und den Aposteln zeigt. Die Südempore gehörte ursprünglich vermutlich in eine andere Kirche und hat in den Brüstungs-feldern Tafelbilder mit Szenen aus dem Leben Jesu.
Unweit der Kirche steht auf dem Kirchhof das 1852 nach Plänen von Schinkel erbaute Mausoleum.

Kontakt zur Diakonie

Diakonie-Sozialstation
Friedrichstraße 40
17291 Prenzlau
Tel.: 0 39 84/80 18 40  oder  2222
 

Pflegedienstleitung
Frau Beuster
Tel.: 6137
Fax: 0 39 84/80 78 75
Pflegenotruf: 01 71/8 62 34 57

Sprechzeiten:
Mo - Fr von 8.00 bis 16.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kirche von Drense

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Wer Drense besucht, findet schon bei der Einfahrt in das 1. Uckermärkische Geschichts-
dorf ein Hinweisschild, das den Weg zur Kirche anzeigt. Die kleine Dorfkirche steht auf einer leichten Anhöhe in der Mitte des Dorfes.
Sie ist ein Backsteinbau auf einem hohen Feldsteinsockel und wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut. Der Turm und die gesamte Innen-
ausstattung sind im April 1945 durch einen Brand zerstört worden. Der einzige Schmuck, der den schlichten Kirchenraum belebt, sind die drei farbigen Fenster im Ostgiebel. Von Mai bis Oktober feiert die Gemeinde hier Gottesdienst. Besucher können den Kirchenschlüssel im Pfarrhaus erhalten.

Kirche Fürstenwerder

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In der Mitte des 13. Jhd. wurde die Feldsteinkirche auf einer Anhöhe errichtet. 1740 brannte die Kirche nieder und konnte in den folgenden Jahren nach und nach wieder aufgebaut werden. Beim Wiederaufbau erhielt der Turm seinen quadratischen Turmaufsatz, eine geschlossene, hölzerne Laterne mit Schiefereindeckung sowie eine barocke Haube.
Die Bekrönung besteht aus einer Kugel und einer Wetterfahne, die 1999 erneuert wurden. Die alte Kugel und Wetterfahne stammten aus dem Jahre 1785. In den Jahren 1961/62 wurde der Altarraum in der heutigen schlichten Gestaltung geschaffen, wobei insbesondere der Altar, die Kanzel und der Taufstein aus Ziegelsteinen neu gemauert wurden. In der Kirche befindet sich eine der seltenen noch im Original erhaltenen Grüneberg-Orgeln.
Im Jahre 1877 wurde sie vom Stettiner Orgelbaumeister Barnim Grüneberg erbaut. 1997 konnte sie von der Eberswalder Orgelbaufirma Fahlberg restauriert werden.

Kirche in Gerswalde









Die große Feldsteinkirche von Gerswalde ist schon von weitem über der hügeligen Landschaft zu sehen. Sie wurde um 1250 auf einem Hügel mitten im Dorf erbaut.
Im 15. Jh. wurde sie erweitert. Durch Blitzschlag wurde der Turm 1743 zerstört. Und ebenfalls ein Blitz war die Ursache für ein Feuer im Jahre 1808 bei dem die Kirche vollständig ausbrannte. 1817 waren die Wiederaufbau-
arbeiten beendet und die Kirche wurde neu geweiht. Besonderheiten der Kirche sind die neu restaurierte Ernst- und Wilhelm Sauer Orgel, die Sonnenuhr an der Südwestecke und der Schachbrettstein im Westgiebel über dem Portal.

Kirche Gramzow

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In der Parochie Gramzow-Briest ist die St. Marienkirche in Gramzow eine der größten Kirchen. Sie steht auf besonders altehrwürdigem Boden - schon 1168 stand in Gramzow eine Kirche - und bildet mit der nahen Ruine (Westchor) der Kirche des ehemaligen Prämonstratenser-
klosters ein eindrucksvolles Ensemble. Auffällig und selten der Treppenaufgang in der unten fast 2,5 m dicken Feldsteinmauer des Turmes, bemerkenswert eine der ältesten Glocken im Land Brandenburg (um 1329). Jährlich finden 6 - 8 Konzerte im Rahmen der "Gramzower Sommermusik" statt.

Kirche zu Criewen












Die Kirche zu Criewen wurde im 13. Jahrhundert als Feldsteinbau errichtet. Nach
dem Dreißigjährigen Krieg erfolgte der Wiederaufbau, 1830 der Umbau der
Kirche. Als Anfang des 19. Jahrhunderts Rittmeister Otto von Arnim das Gut Criewen kaufte, wurde das ursprünglich um die Kirche gelegene Dorf abgerissen und weiter östlich wieder aufgebaut. Neben dem Gutshaus wurde ein Park nach  Plänen von P. J. Lenné angelegt. Auch die Kirche liegt seitdem in dieser exklusiven
Lage mitten im Park. Im Jahre 1856 wurde das Mausoleum (mit wunderschönen Evangelisten-Fenstern vom Königlichen Institut für Glasmalerei) für die Familie von Arnim angebaut. 2003 wurde mit der Sanierung der Kirche begonnen. In der Sommerzeit finden hier Kammerkonzerte statt.
Besichtigungen und Führungen sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Kontakt zum Superintendenten

St. Nikolai Kirchplatz 2
17291 Prenzlau
Tel.     03984/851919
Fax     03984/851960
mueller-zetzsche@web.de

Kontakt zum Kreiskirchenrat

Der Kreiskirchenrat ist über die Superintendentur in Prenzlau erreichbar.
 

St. Nikolai Kirchplatz 2
17291 Prenzlau
Tel. 03984/851920
Fax 03984/851960
buero@kirche-uckermark.de
www.kirche-uckermark.de

Ansprechpartner








Vorstandsvorsitzender

Holger Schubert
Mobile Jugendarbeit/Streetwork
Schenkenberger Straße 45a
17291 Prenzlau
Tel. 0172/7072333
full-pull@freenet.de









Stellvertreterin

Kerstin Dakau
Fachkraft/Erzieherin
Ev. Kindergarten in Schwedt/Oder
Tel. 0162/2198582








Stellvertreter

Thomas Willing
Leiter
Ev. Freizeitheim Sternhagen
Tel. 03985/634900

Kirche Potzlow









Die Potzlower Kirche ist ein Feldsteinbau aus dem  Mittelalter. 1760 wurde sie durch einen Brand stark zerstört und anschließend im "uckermärkischen Barock" wieder-aufgebaut. Das Innere der Kirche wurde 1880 erneuert. Die 2-manualige Remler-Orgel stammt ebenfalls aus diesem Jahr. Im Turm befindet sich eine hölzerne Roland-Figur. Die zwei Stahlglocken der Kirche stammen von 1927 und
sind mit zeitgenössischer Beschriftung versehen. Das Dach des Langhauses wurde
1994 neu eingedeckt und die Turmbekrönung 1998 erneuert. An der Nordwand befindet sich ein Ölbild; es zeigt Pfarrer Johann Simon Rose, der 1748 in Potzlow starb. Von Mai bis September ist die Kirche täglich geöffnet. Ansonsten ist der Schlüssel im Pfarramt erhältlich.  

Kirchen zu Prenzlau

 St. Marien








Die Evangelische Gemeinde Prenzlau ist "reich" gesegnet an Kirchen.
St. Sabinen Die vermutlich die ältestete Kirche Prenzlaus am Ufer des Uckersees. Diese Kirche war dem St. Sabinus geweiht, der als Bischof in Italien lebte und bei Überschwemmungen gerufen wurde.SABINEN.pdfSABINEN.pdf
St. Nikolai Die St. Nikolaikirche wurde am 05. Mai 1275 zur Ehre des Heiligen Kreuzes gegründet, also der Bau begonnen.NIKOLAI.pdfNIKOLAI.pdf
St. Jacobi An der Schnittstelle alter Verkehrs- und Handelsstraße wurde diese Feldsteinkirche in der 1. Hälfte des 13. Jhd. erbaut.JACOBI.pdfJACOBI.pdf
St. Marien Sie gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Norddeutschen Backstein-
gotik. Nähert man sich der Stadt Prenzlau über die zu ihr führenden Landstraßen, nimmt man schon von weitem den imposanten Bau der St. Marienkirche wahr.MARIEN.pdfMARIEN.pdf

Kontakt zum Präses

Kerkower Dorfstraße 12
16278 Angermünde
Tel. 03331/32777
Fax 03331/298032
uwe@korepkat.de

Kirche Schönermark
















Die Kirche von Schönermark, das älteste Gebäude des Dorfes, wurde ca. 1250
erbaut. Die ursprüngliche Form der Entstehungszeit lässt sich noch an den Fenstern des Ostgiebels erkennen; die anderen Fenster wurden 1876 vergrößert. 1987, zur 700-Jahrfeier von Schönermark, wurden die farbigen Altarfenster eingeweiht. Der barocke Kanzelaltar stammt aus der Zeit um 1760. Über dem Adler mit Krone, der vom Schalldeckel getragen wird, stehen die Worte: „Jahwe, der ‚Name’ Gottes –ICH BIN DA, Ich bin da für euch Menschen.“ Die Weihkreuze wurden 1979 während Reparaturarbeiten freigelegt. Der Fachwerkturm der Kirche stammt von 1837.
Heute sind noch zwei von ursprünglich drei Bronzeglocken erhalten.   

Schönfelder Kirche











Die Dorfkirche von Schönfeld, ein stattlicher Feldsteinbau, wurde im 13. Jahrhundert errichtet und ist durch die vierfache Staffelung sehr auffallend. Dem Westturm, der ursprünglich sehr breit war, schließen sich Schiff und der eingezogene Chor an. Eine dreiseitige kuppelförmige Apsis bildet den Abschluss. Auf dem Bretteraufbau des Turmes (aufgesetzt im 18. Jahrhundert) befindet sich eine achteckige Laterne.
Der Altar, ein dreigeschossiger architektonischer Aufbau mit Schnitzreliefs, stammt aus dem 17. Jahrhundert. Komplettiert wird die Einrichtung mit einer Kanzel aus der gleichen Zeit. 1991/92 wurde die Kirche umfassend restauriert. Im Jahre 1993 wurde auch die Orgel vervollständigt und wieder in Betrieb gesetzt.

St. Marien Angermünde

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Schon von weitem ist sie zu erkennen: die Turmspitze der St. Marienkirche in Angermünde. Auf 750 Jahre Geschichte schaut sie zurück und ist damit das älteste erhaltene Gebäude der Stadt. Nur wenig wurde sie seitdem verändert. Wer sie betritt, erlebt einen schlichten Raum mit einem farbenfrohen gotischen Gewölbe. Zu den ältesten Ausstattungen gehören der bronzene Taufkessel und der eisenbeschlagene, mit drei Schlössern gesicherte Eichen-
kasten. Anziehungspunkt sind die Konzerte auf der barocken Wagnerorgel.
Eine Besichtigung der Kirche ist nach telefonischer Absprache möglich.


St. Marien auf dem Berge









An markante Stelle, auf dem zentral im Ort gelegenen „Kirchberg“ errichtet, ist die Kirche mit ihrem 47 m hohen Turm schon von weitem zu sehen. Der Turm gibt Orientierung und er macht neugierig. Auf was für eine Kirche werde ich dort wohl treffen? mehr

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Jahreslosung

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Gedanken zur Jahreslosung

 

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Musik in Kirchen