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Die Pfarrämter erreichen Sie per E-Mail unter pfarramt-ort@kirche-uckermark.de (also z.B. pfarramt-angermuende@kirche-uckermark.de), oder indem Sie einfach auf "E-Mail" unter der jeweiligen Adresse klicken. Für Prenzlau und Schwedt gelten folgende E-Mail-Adressen:
Pfarrerin J. Friese, Prenzlau: pfarramt-prenzlau@kirche-uckermark.de Kirchengemeinde St. Jacobi: kirchengemeinde-jacobi@kirche-uckermark.de Sup. Dr. R. Müller-Zetzsche, Prenzlau: superintendent@kirche-uckermark.de Pfarrerin M. Harney, Schwedt: pfarramt-schwedt1@kirche-uckermark.de Pfarrerin Ch. Zepke, Schwedt: pfarramt-schwedt2@kirche-uckermark.de
Angermünde Schon von weitem ist sie zu erken- nen: die Turmspitze der St. Marien- kirche in Angermünde. Auf 750 Jahre Geschichte schaut sie zurück und ist damit das älteste erhaltene Gebäude der Stadt. Nur wenig wurde sie seitdem verändert. Wer sie betritt, erlebt einen schlichten Raum mit einem farbenfrohen gotischen Gewölbe. Zu den ältesten Ausstattungen gehören der bronzene Taufkessel und der eisenbeschlagene, mit drei Schlössern gesicherte Eichen- kasten. Anziehungspunkt sind die Konzerte auf der barocken Wagnerorgel. Eine Besichtigung der Kirche ist nach tele- fonischer Absprache mit Herrn Schüne- mann (0 33 31/2 10 20) oder Pfarrer Schuchmilski möglich. Hier sind auch In- formationen über Konzerttermine erhältlich.
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St. Marien, Angermünde
Pfarrer Peter Schuchmilski Kirchplatz 6 16278 Angermünde Tel.: 0 33 31/3 28 78 E-Mail |
Pfarrer Martin Zobel Goethestr. 22 17268 Boitzenburg Tel.: 039889 / 234 Fax: 039889 / 55034 E-Mail
| Boitzenburg (Text noch in Arbeit) |
Criewen Die Kirche zu Criewen wurde im 13. Jahr- hundert als Feldsteinbau errichtet. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erfolgte der Wiederaufbau, 1830 der Umbau der Kirche. Als Anfang des 19. Jahrhunderts Rittmeister Otto von Arnim das Gut Criewen kaufte, wurde das ursprünglich um die Kirche gelegene Dorf abgerissen und weiter östlich wieder aufgebaut. Neben dem Gutshaus wurde ein Park nach Plänen von P. J. Lenné angelegt. Auch die Kirche liegt seitdem in dieser exklusiven Lage mitten im Park. Im Jahre 1856 wurde das Mausoleum (mit wunderschönen Evangelisten-Fenstern vom Königlichen Institut für Glasmalerei) für die Familie von Arnim angebaut. 2003 wurde mit der Sanierung der Kirche begonnen. In der Sommerzeit finden hier Kammerkonzerte statt. Besichtigungen und Führungen sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.
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Kirche zu Criewen
Pfarrer Gunter Ehrlich Bernd von Arnim Straße 33 16306 Criewen Tel./Fax: 0 33 32/51 46 63 E-Mail
www.berkholzer-kirche.de |

Kirche von Dedelow
Pfarrer Dr. Matthias Friske Dorfstraße 46 OT Schönwerder 17291 Prenzlau
Tel.039853/64708 E-Mail
| Dedelow-Schönwerder Die Kirche in Dedelow ist eine Feldstein- kirche aus dem 13. Jahrhundert. Im Chor finden sich Reste spätgotischer Wandmalerei. Die ältesten Teile des Schnitzaltars stammen aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Anfang des 17. Jahrhunderts erhielt der Altar ein architektonisches Gehäuse mit Abend- mahlsrelief und einer Büste, die Christus als den Weltenherscher zeigt. Ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert stammen Gestühl, Kanzel und Taufe, das Pastoren- und Patronatsgestühl sowie die Westempore, die Tafelbilder mit Christus und den Aposteln zeigt. Die Südempore gehörte ursprünglich vermutlich in eine andere Kirche und hat in den Brüstungsfeldern Tafelbilder mit Szenen aus dem Leben Jesu. Unweit der Kirche steht auf dem Kirchhof das 1852 nach Plänen von Schinkel erbaute Mausoleum.
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Drense Wer Drense besucht, findet schon bei der Einfahrt in das 1. Uckermärkische Geschichtsdorf ein Hinweisschild, das den Weg zur Kirche anzeigt. Die kleine Dorfkirche steht auf einer leichten Anhöhe in der Mitte des Dorfes. Sie ist ein Backsteinbau auf einem hohen Feldsteinsockel und wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut. Der Turm und die gesamte Innenausstattung sind im April 1945 durch einen Brand zerstört worden. Der einzige Schmuck, der den schlichten Kirchenraum belebt, sind die drei farbigen Fenster im Ostgiebel. Von Mai bis Oktober feiert die Gemeinde hier Gottesdienst. Besucher können den Kirchenschlüssel im Pfarrhaus erhalten.
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Kirche von Drense
Pfarrerin Heike Milleville Grünower Weg 3 17291 Drense Tel./Fax: 039857/227 E-Mail
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Kirche in Fürstenwerder
Pfarrer Christian Hering Ernst-Thälmann-Straße 37 17291 Nordwestuckermark OT Fürstenwerder Tel.: 03 98 59/2 10 Fax: 03 98 59/63 90 31 E-Mail
| Fürstenwerder In der Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Feldsteinkirche auf einer Anhöhe errichtet. 1740 brannte die Kirche nieder und konnte in den folgenden Jahren nach und nach wieder aufgebaut werden. Beim Wiederauf- bau erhielt der Turm seinen quadratischen Turmaufsatz, eine geschlossene, hölzerne Laterne mit Schiefereindeckung sowie eine barocke Haube. Die Bekrönung besteht aus einer Kugel und einer Wetterfahne, die 1999 erneuert wurden. Die alte Kugel und Wetter- fahne stammten aus dem Jahre 1785. In den Jahren 1961/62 wurde der Altarraum in der heutigen schlichten Gestaltung geschaffen, wobei insbesondere der Altar, die Kanzel und der Taufstein aus Ziegelsteinen neu gemauert wurden. In der Kirche befindet sich eine der seltenen noch im Original erhaltenen Grüne- berg-Orgeln. Im Jahre 1877 wurde sie vom Stettiner Orgelbaumeister Barnim Grüneberg erbaut. 1997 konnte sie von der Eberswalder Orgelbaufirma Fahlberg restauriert werden. |
Gerswalde Die große Feldsteinkirche von Gerswalde ist schon von weitem über der hügeligen Landschaft zu sehen. Sie wurde um 1250 auf einem Hügel mitten im Dorf erbaut, im 15.Jh. wurde sie erweitert. Durch Blitzschlag wurde der Turm 1743 zerstört. Und ebenfalls ein Blitz war die Ursache für ein Feuer im Jahre 1808 bei dem die Kirche vollständig ausbrannte. 1817 waren die Wiederaufbauarbeiten beendet und die Kirche wurde neu geweiht. Besonderheiten der Kirche sind die neu restaurierte Ernst- und Wilhelm Sauer Orgel, die Sonnenuhr an der Südwestecke und der Schachbrett stein im Westgiebel über dem Portal.
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Blick auf die restaurierte Orgel in Gerswalde
Gemeindepädagogin Heidi Enseleit
Im Ziegenwinkel 18 17268 Gerswalde Tel./Fax: 03 98 87/2 27 E-Mail |

Gramzwoer Kirche
Pfarrer Peter Börner (siehe Briest) Gemeindebüro Kirchstraße 7 17291 Gramzow Tel./Fax:039861/239 E-Mail | Gramzow - Briest In der Parochie Gramzow-Briest ist die St. Marienkirche in Gramzow eine der größten Kirchen. Sie steht auf besonders altehrwürdigem Boden - schon 1168 stand in Gramzow eine Kirche - und bildet mit der nahen Ruine (Westchor) der Kirche des ehemaligen Prämonstratenserklosters ein eindrucksvolles Ensemble. Auffällig und selten der Treppenaufgang in der unten fast 2,5 m dicken Feldsteinmauer des Turmes, bemerkenswert eine der ältesten Glocken im Land Brandenburg (um 1329). Der vorherrschende Eindruck des saalartigen Innenraumes geht zurück auf die umfassende Renovierung 1937-41. Dazu gehört die große Schuke-Orgel, erbaut 1938 als Zeuge der 'Orgelbewegung' wie eine Barockorgel. Jährlich finden 6 - 8 Konzerte im Rahmen der "Gramzower Sommermusik" statt.
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Nikolaikirche in Briest
Pfarrer Peter Börner Kleine Straße 3 16306 Passow / OT Briest Tel./Fax: 03 33 36/5 52 58 E-Mail | Die Nikolaikirche in Briest, ein technisch ausgezeichneter Feldsteinbau, stammt aus dem 13. Jahrhundert. Schon weitem ist die monumentale Konstruktion des Turmes an der Westseite erkennbar. Dieser ist von einem quadratischen Glockengeschoss bekrönt. Der Giebel und die Öffnungen sind aus Backsteinen. An der Südseite des Chores wurde in neuerer Zeit eine schlichte Vorhalle mit östlichem Rundfenster hinzugefügt. Das östliche Giebeldreieck wird von einem kleinen Turm überragt, der zur Aufhängung einer kleinen Glocke diente. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Kirche wahrscheinlich erneuert und der Innenraum umgestaltet. Eine Be- sichtigung der Kirche mit Führung ist nach Vorabsprache möglich.
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| Greiffenberg
Pfarrer Dr. Justus Werdin Kirchstraße 7, 16278 Greiffenberg Tel.: 03 33 34/7 19 00 Fax: 7 19 01 E-Mail
| Eine für die Uckermark typische mittelalterliche Feldsteinkirche des 13. Jahrhunderts steht in Steinhöfel im Pfarramt Greiffenberg. Sie beherbergt neben einem spätgotischen Flügelaltar das Gedenken an die Generationen vor uns, besonders an die Kriegsopfer.
| Besucher melden sich bei: Frau Fritz-Vögel Dorfstraße 45, Steinhöfel. Telefon: 033 334/705 41
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Potzlower Kirche
Pfarrerin Ulrike Lindstädt Kirchgasse 3 17291 Oberuckersee OT Potzlow Tel.: 03 98 63/3 23 Fax: 03 98 63/7 83 07 E-Mai
| Potzlow Die Potzlower Kirche ist ein Feldsteinbau aus dem Mittelalter. 1760 wurde sie durch einen Brand stark zerstört und anschließend im "uckermärkischen Barock" wiederaufgebaut. Das Innere der Kirche wurde 1880 erneuert. Die 2-manualige Remler-Orgel stammt eben- falls aus diesem Jahr. Im Turm befindet sich eine hölzerne Roland-Figur. Die zwei Stahl- glocken der Kirche stammen von 1927 und sind mit zeitgenössischer Beschriftung versehen. Das Dach des Langhauses wurde 1994 neu eingedeckt und die Turmbekrönung 1998 erneuert. An der Nordwand befindet sich ein Ölbild; es zeigt Pfarrer Johann Simon Rose, der 1748 in Potzlow starb. Von Mai bis September ist die Kirche täglich geöffnet. Ansonsten ist der Schlüssel im Pfarramt oder bei Frau Müller, Kirchgasse 4, erhältlich. |
Prenzlau Mit dem Bau der Marienkirche, dem Wahrzeichen von Prenzlau, wurde im 13. Jahrhundert begonnen. Von der Vorgängerkirche ist noch der untere Teil des Westwerkes erhalten. Die Hallenkirche wurde in zwei Bauab- schnitten von 1289 bis 1340 gebaut. In der zweiten Hälfte des 14. Jahr- hunderts entstanden die südlichen Kapellenanbauten und die Türme wurden vollendet. 1844 begann die Restaurierung und Umgestaltung der Kirchenhalle, bei der auch die Rosette eingesetzt wurde. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche in Brand gesetzt, jedoch blieben die Umfassungswände mit dem Ostgiebel, die Türme, die Kapellenanbauten sowie die Altarfiguren und das Taufbecken erhalten. 1990 fand zur 650jährigen Wiederkehr der Kirchenweihe die erste öffentliche Veranstaltung in der Marienkirche seit der Zerstörung statt. Nach einem Aufstieg im Feldsteinturm hat man einen sehr schönen Ausblick auf die Stadt, kann die Türmerstube besichtigen und anschließend die Treppe im Nordturm für den Rückweg benutzen. | 
St. Marien, Prenzlau
Pfarramt Prenzlau St. Nikolai Kirchplatz 2 17291 Prenzlau Tel.: 0 39 84/85 19 20 Fax: 0 39 84/85 19 60
Pfn. i. E. Johanna Friese Tel.: 03984/85 19 21 E-Mail Superintendent Dr. Reinhart Müller-Zetzsche Tel.: 03984/85 19 19 E-Mail
Kirchengemeinde St Jacobi Friedrichstraße 40 17291 Prenzlau Tel.: 0 39 84/80 18 38 Fax: 0 39 84/80 89 95 E-Mail
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Kirche in Schönermark
Pfarrer Michael Heise Am Dorfanger 49 16278 Mark Landin Tel. und Fax: 03 33 35/4 23 28 E-Mail www.kirche.tk | Schönermark Die Kirche von Schönermark, das älteste Gebäude des Dorfes, wurde ca. 1250 erbaut. Die ursprüngliche Form der Entstehungszeit lässt sich noch an den Fenstern des Ostgiebels erkennen; die anderen Fenster wurden 1876 vergrößert. 1987, zur 700-Jahrfeier von Schönermark, wurden die farbigen Altarfenster einge- weiht. Der barocke Kanzelaltar stammt aus der Zeit um 1760. Über dem Adler mit Krone, der vom Schalldeckel ge- tragen wird, stehen die Worte: „Jahwe, der ‚Name’ Gottes –ICH BIN DA, Ich bin da für euch Menschen.“ Die Weihkreuze wurden 1979 während Reparaturarbeiten freigelegt. Der Fachwerkturm der Kirche stammt von 1837. Heute sind noch zwei von ursprünglich drei Bronze- glocken erhalten.
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Schönfeld Die Dorfkirche von Schönfeld, ein stattlicher Feldsteinbau, wurde im 13. Jahrhundert errichtet und ist durch die vierfache Staffelung sehr auffallend. Dem Westturm, der ursprünglich sehr breit war, schließen sich Schiff und der eingezogene Chor an. Eine dreiseitige kuppelförmige Apsis bildet den Abschluss. Auf dem Bretteraufbau des Turmes (aufgesetzt im 18. Jahrhundert) be- findet sich eine achteckige Laterne. Der Altar, ein dreigeschossiger architektonischer Aufbau mit Schnitzreliefs, stammt aus dem 17. Jahr- hundert. Komplettiert wird die Einrichtung mit einer Kanzel aus der gleichen Zeit. 1991/92 wurde die Kirche umfassend restauriert, und 1993 wurde auch die Orgel vervollständigt und wieder in Betrieb gesetzt. Sprechzeiten: Mo - Fr 7.00 - 15.45 Uhr
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Schönfelder Kirche
Pfarrer Thomas Dietz Dorfstraße 60 17291 Schönfeld Tel.: 03 98 54/5 46 Fax: 03 98 54/6 39 83 E-Mail |

St. Katharinen, Schwedt
Pfarrerin Monika Harney Berkholzer Allee 8 16303 Schwedt/Oder Tel.: 0 33 32/41 65 73 Fax: 0 33 32/47 52 81 E-Mail
Pfarrerin Christa Zepke Oderstraße 18 16303 Schwedt/Oder Tel.: 0 33 32/26 72 59 Fax: 0 33 32/52 46 99 E-Mail
www.schwedt-evangelisch.de | Schwedt Um 1300 wurde in Schwedt eine turmlose Feldsteinkirche in T-Form errichtet. Erst Anfang des 16. Jahrhunderts erhielt die Kirche einen hölzernen Turm. Eine neue Orgel wurde 1822 eingebaut. Nach einem Brand 1877 erfolgte der Wiederauf- und gleichzeitig der Umbau der Kirche. Dabei wurden die Tonnengewölbe durch spitz- bogige Kreuzgewölbe ersetzt und der Altarraum durch den Anbau einer Apsis aus dem Kirchenschiff herausgenommen. An der Westseite wurde ein neugotischer Turm errichtet. Die Feldsteinkirche blieb trotz der Anbauten im Mauerwerk erhalten. 1952 wurden die drei Glocken wieder installiert. Die Kirche konnte nach umfang- reichen Renovierungsarbeiten 1984 wiedereingeweiht werden. Die Christusfigur im Altarraum wurde 1991 fertiggestellt. Die Kirche kann außerhalb der Gottes- dienstzeiten während folgender Zeiten bis Ende September besichtigt werden. Während dieser Zeit ist auch eine Turmbesteigung auf eigene Gefahr möglich.
Di und Mi: 14.00 - 16.00 Uhr Do: 10.00 - 12.00 Uhr Sa: 10.00 - 16.00 Uhr
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Vierraden Erbaut wurde die Kreuzkirche zu Vierraden 1788 von Berlischky. Durch den Krieg wurde die Kirche völlig zerstört und stand über 50 Jahre als Ruine mitten in Vierraden. 1999 gründete sich ein Freundeskreis, der sich des Wieder- aufbaus annahm. Mit Hilfe von Spenden und Fördermitteln gelang es, unter der Federführung der Architektin Bettina Krassuski, am 11. Mai 2003 die Kirche durch Bischof Wolfgang Huber wieder einzuweihen. Besichtigungen und Turmbesteigung sind nach telefonischer Absprache mit Pfarrer Becker möglich. | 
Kreuzkirche, Vierraden
Pfarrer Falko Becker Schlossstrasse 3 16306 Vierraden Tel.: 0 33 32/2 23 64 Fax: 0 33 32/25 20 79 E-Mail www.kirchruine.de www.kreuzkirche-vierraden.de
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